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26.10.2016

Gewinner des 2. Wuppertaler Fotopreises ausgezeichnet

Das Geheimnis ist gelüftet – die Gewinner des 2. Wuppertaler Fotopreises stehen fest. Am 25. Oktober wurden im Druckhaus Ley + Wiegandt die besten Fotos zum Thema „Wuppertal in Bewegung“ ausgezeichnet. Zu Gast waren neben den zwölf Gewinnern mit ihren Angehörigen auch die Jurymitglieder.

Fast 300 Hobby- und Profifotografen reichten Ihr Foto beim zweiten Wuppertaler Fotopreis ein. Eine neun-köpfigen Jury wählte daraus die zwölf besten Fotos aus. Die drei Gewinner erhalten als Preis für ihr Foto unter anderem einen Saturn-Gutschein und einen Volksbank-Anteil. Im Rahmen der Preisverleihung durfte die Gewinnerin des ersten Platzes den Druck des Bildkalenders mit den zwölf Gewinnerfotos an der Druckmaschine selbst starten. Aus den zwölf Aufnahmen werden ein Bildkalender mit einer Auflage von 2600 Exemplaren sowie ein Postkartenset produziert, welche die Finalisten selbstverständlich erhalten. Der Kalender wird an verschiedenen Verkaufsstellen in Wuppertal erhältlich sein. Die Initiatoren des Wettbewerbs sind die Wuppertaler Rundschau, die Credit- und Volksbank Wuppertal und das Druckhaus Ley + Wiegandt.

Der erste Preis ging an Olaf Joachimsmeier mit seinem Foto „Teer“ der Baustelle Döppersberg. Die Jury zeichnete das Motiv mit dem ersten Platz aus, da es dem Fotografen gelungen ist, die Großbaustelle Döppersberg auf ein winziges Detail zu fokussieren. Er hält in einem Ausschnitt stellvertretend das große Ganze fest – und zwar fotografisch anspruchsvoll umgesetzt. Die präzise Beobachtung des wohl derzeit die Gemüter der Wuppertaler am meisten bewegenden Ortes – der Großbaustelle Döppersberg – hat die Jury rundum überzeugt.

Der zweite Platz geht an Sascha Krüger mit seinem Foto „Mit Bewegung geht es nach oben“, aufgenommen an der Holsteiner Treppe. Sein Motiv zeigt in welche Richtung man sich in dieser Stadt auch bewegt – nämlich meist geht es bergauf. Das Kriterium "Wuppertal in Bewegung" wurde voll erfüllt und trotz eines kleinen Ausschnittes, ist der Ort der Aufnahme sofort erkennbar. Treppen gehören zu Wuppertal, bieten zum Thema Bewegung viele Möglichkeiten. Die Aufnahme ist sehr kompakt und technisch gut umgesetzt.

Mit dem dritten Platz zeichnete die Jury Gerhard Hausmann mit dem Foto „Die neue Schwebebahn im Geschwindigkeitstest“, entstanden an der Loher Brücke, aus. Die Schwebebahn ohne jegliche Bergisch-Land-Heimattümelei: das hypermoderne, fast futuristische Fortbewegungsmittel, das es schon zur Stunde seiner Taufe war, wird einen Moment wieder spürbar. Die Aufnahme fängt die sonnige Aufbruchsstimmung in Wuppertal ein.

Fotoquelle: Wuppertaler Rundschau / Sebastian Jarych